Pokeranbieter 888 dealt mit Linden Labs
Wenn man so die Überschrift liest, könnte man meinen, dass das Glücksspiel in Second Life wieder erlaubt sei. Leider nicht. Bei dieser Meldung handelt es sich vorrangig um eine Zusammenarbeit zwischen den Betreibern an sich. Dragonfish ( die B2B-Abteilung von 888.com ) wird hierbei Linden Labs mit Zahlungsservices ausstatten.
Der Online-Pokeranbieter hat diesbezüglich eine Menge Erfahrung mit gefälschten Kreditkartenzahlungen und generellen Missbrauchs des Währungssystems in den letzten Jahren machen können und möchte diese Erfahrung an Linden Lab weitergeben. Dazu werden sogenanne Fraud-Komponenten zum Verhindern dieses angesprochenen Missbrauchs installiert. Außerdem wird man Linden Lab in Sachen Kundensupport unter die Arme greifen.
Nachdem Linden Lab vor 2 Jahren die Glücksspiel-Branche auf Abmahnungen des FBI’s wegen Geldwäsche verbannt hatte, arbeitet man nun also Hand in Hand mit einem Pokeranbieter zusammen. Vielleicht wäre es ja aber auch an der Zeit nicht nur Betrug vorzubeugen und den Kundensupport zu verbessern, sondern die Wirtschaftsbevölkerung in Second Life mal wieder etwas anwachsen zu lassen indem man Leute, in dessen Ländern das Glücksspiel erlaubt ist, auch das Glücksspiel sein lässt. Statt Adult Sims könne man doch einfach noch Ländersims einführen. Blickt doch sowieso keiner mehr durch – oder?












