Linden Dollar kaufen – Ein Bankenvergleich
Wo kann ich günstig Linden Dollar kaufen? Und vor allem wo bekomme ich Linden Dollar sicher und seriös?
Das ist eine der wichtigsten Fragen wenn man in Second Life seinen Account mit der virtuellen Währung aufladen möchte. Besonders wenn man neu ist weiss man nicht genau wie und wo man am besten sein virtuelles Geld bezieht.
Also kurz gesagt in diesem Beitrag geht es darum, wo man sich Linden Dollar auf sein inworld Second Life Konto laden kann. Mit vielen Anbietern kann man das ganze auch andersherum machen, nämlich seine Inworld L$ auf ein Webkonto laden und dann an die Bank verkaufen. Dieses kann man sich anschließend auf dem eigenen Girokonto auszahlen lassen.
Am sichersten ist ganz klar die direkte Methode, also bei Linden Labs selber. Wer bei Ebay Linden Dollar gekauft hat, weiss, dass schon das eine oder andere Avatar gesperrt wurde und der Geldwäsche mitschuldig gemacht wurde.
Generell können Linden Dollar überall erworben werden, es gibt kein Gesetz oder Regel seitens Linden Labs. Jedoch die Wahrscheinlichkeit bei Ebay an jemanden zu geraten der Geldwäsche oder sonstigen Betrug praktiziert, größer. Die Folge könnte die Sperrung des Avatars sein.
Was gut für den Second Life Resident ist: Er hat die freie Wahl hat bei wem er Linden Dollar ordern möchte. Und die größten und bekanntesten Second Life Banken möchte ich kurz ein wenig für den Interessierten Käufer vergleichen.
Zu den bekanntesten und seriösen Banken zähle ich Virvox, moneySLEX ( alias RapidSL ), Bulido, DX Exchange, ELDEXchange und Linden-Dollar.de
Da ich zu den etwas freundlichen Avataren in Second Life gehöre *g*, habe ich mir die Mühe für euch gemacht, einen Vergleich zwischen den Banken zu ziehen.
Hier ein kleiner Vergleich mit Stand vom 12.05.2009:
SECOND LIFE / LINDEN LAB DIREKT: Kontoinformationen im Account hinterlegen. 10 000L$ = 28.95 Euro
VIRVOX: Registrierung erforderlich. Sehr sicher durch Verschlüsselung! 10 000L$ = 26,52 Euro Einzahlungsarten: Paypal, Moneybookers, Sofortüberweisung, Banküberweisung
MoneySLEX: Registrierung NICHT erforderlich – 10 000L$ = 33.98 Euro Einzahlungsart: Paypal
BULIDO: keine Anmeldung oder Registrierung notwendig, 10000L$ kosten 39,065 Euro Einzahlungsarten: EBank2Pay, Paysafecard, Kreditkarte, Paypal, Handypay, UKash, Pay by Call (teurer: 10 000L$ =51,28 Euro!!!)
DX Exchange: Registrierung erforderlich. 10 000L$ = ca. 37 Euro, je nach Einzahlungsart unterschiedlich (Banküberweisung 35,09 Euro) Einzahlungsarten: Lastschriftverfahren, Banküberweisung, Sofortüberweisung, Giropay, Paysafecard, Wallie-Card, per Anruf ( teurer: 10 000L$ = 40 Euro )
ELDEXchange: Keine Registrierung erforderlich. 10 000L$ = 31,75 Euro Einzahlungsarten: PayPal und Banküberweisung
LINDEN-DOLLAR.DE: Keine Registrierung erforderlich. 10 000L$ = 31,99 Euro Einzahlungsarten: PayPal und Überweisung
Alle Angaben ohne Gewähr
Die Wartezeiten auf die Linden Dollar, sind sehr unterschiedlich je nach Einzahlungsart und Status des Accounts mit gewissem Handelsvolumen.
Deshalb konnte ich das leider nicht berücksichtigen, das hätte meinen Rahmen gesprengt.
Eine Auswahl an Banken findet ihr auf dieser Seite in der linken Sidebar.
Ich hoffe dass es vielen Leuten bei der Wahl der richtigen Bank hilft!
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Was ist aus dem ganzen Second Life Hype eigentlich geworden – es ist so sichtlich ruhig um die Linden und die ganzen Inseln geworden. Wollte noch vor einiger Zeit so gut wie jede Firma einen eigen Laden (virtuellen) aufmachen, so scheinen zur Zeit alle nur facebook Fan Pages zu basteln…
Ja, was ist draus geworden? Hmmm, ich würde sagen die Benutzerzahlen sinken zur Zeit, die Stabilität hat sich über Jahre nicht verbessert. Irgendwann hat dann jeder die Nase voll, jeder halt nur wann anders. Die wenigsten halten sich ewig dort auf und akzeptieren die “Nebenwirkungen”. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, doch wenn ich in letzer Zeit auf High-End Rechnern sehe, wie sehr es bei einer 1000er DSL Leitung laggt, dann bin ich etwas skeptisch. Viel mehr sollte entweder “in der Cloud” oder (bei langsamen Verbindungen) direkt auf dem Rechner berechnet werden und nicht so Serverlastig sein.
Die ganze “Feature”-Verbesserei in Second Life, wie zum Beispiel “Shared Media”, welches 2D-Internetseiten in das Web3D bringt, liest sich alles toll, aber wem nutzt es, wenn es kaum jemand ohne Lag verwenden kann? Ich hoffe, dass der Führungswechsel und die vielen Entlassungen bei Linden Lab irgendwie zum guten führen, aber sehr optimistisch bin ich da derzeit nicht.